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Ältester & tiefster See der Welt

Meeresleuchten

Hier folgt eine kiurze einlaitung 🤯

Meeresleuchten

Hier folgt eine kiurze einlaitung 

Eckdaten

Wo:

Peru, 

Wann:

Ganz jährig 

Sicherheit:

Save

Kategorie:

Naturphänomen

In kürze bei uns Buchbar

Reiseart:

Bus

Abreise:

Wien, Vorarlberg, Graz 

Kontakt:

Office@MyExperience.at

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Das klassische Meeresleuchten wird durch Ansammlungen von Mikroorganismen erzeugt und gehört damit zum Phänomen der Biolumineszenz. Zu den Organismen, die ein Meeresleuchten auslösen können, gehören unter anderem Dinoflagellaten, wie etwa Noctiluca scintillans und Pyrocystis noctiluca, die auch an den sogenannten Roten Tiden beteiligt sind. Dinoflagellaten sind Einzeller, die zu den Algen gerechnet werden. 

Beim Meeresleuchten scheint das Meerwasser blau bis grün zu lumineszieren. Tatsächlich leuchtet aber nicht das Meerwasser selbst, sondern die im Seewasser befindlichen Kleinstlebewesen senden nach Berührungsreiz mehr oder weniger lange andauernde Lichtsignale aus.

Dass das Leuchten durch Berührungsreize ausgelöst wird, lässt sich am Strand beobachten. Wenn in der Brandung Meeresleuchten zu beobachten ist, kann man es auch im Sand des Strandes hervorrufen, indem man mit den Händen oder Füßen über den Sand streicht. Die Organismen, die man dabei berührt, werden als kleine leuchtende Punkte sichtbar. Meeresleuchten ist nur gelegentlich anzutreffen, denn die erforderlichen Mikroorganismen treten keineswegs immer in erforderlicher Konzentration im Meerwasser auf. Die genauen Rahmenbedingungen für das Auftreten der Mikroorganismen sind bisher nicht restlos geklärt.

Die Arbeitsgruppe um den amerikanischen Biologen Michael Latz am kalifornischen Meeresforschungsinstitut Scripps Institution of Oceanography entwickelt Methoden, um die Biolumineszenz des Meeresleuchtens zur Strömungsforschung, z. B. zur Entwicklung von verwirbelungsarmen Schiffsrümpfen, einzusetzen.

„Künstliches Meeresleuchten“ nach dem Prinzip der Chemolumineszenz lässt sich unter Verwendung von Luminol erzeugen.

Auf die Erzeugung durch Mikroorganismen wies schon Christian Gottfried Ehrenberg 1835 hin.  

 

Quelle: Wikipedia

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Elementor #4527

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Das klassische Meeresleuchten wird durch Ansammlungen von Mikroorganismen erzeugt und gehört damit zum Phänomen der Biolumineszenz. Zu den Organismen, die ein Meeresleuchten auslösen können, gehören unter anderem Dinoflagellaten, wie etwa Noctiluca scintillans und Pyrocystis noctiluca, die auch an den sogenannten Roten Tiden beteiligt sind. Dinoflagellaten sind Einzeller, die zu den Algen gerechnet werden. 

Beim Meeresleuchten scheint das Meerwasser blau bis grün zu lumineszieren. Tatsächlich leuchtet aber nicht das Meerwasser selbst, sondern die im Seewasser befindlichen Kleinstlebewesen senden nach Berührungsreiz mehr oder weniger lange andauernde Lichtsignale aus.

Dass das Leuchten durch Berührungsreize ausgelöst wird, lässt sich am Strand beobachten. Wenn in der Brandung Meeresleuchten zu beobachten ist, kann man es auch im Sand des Strandes hervorrufen, indem man mit den Händen oder Füßen über den Sand streicht. Die Organismen, die man dabei berührt, werden als kleine leuchtende Punkte sichtbar. Meeresleuchten ist nur gelegentlich anzutreffen, denn die erforderlichen Mikroorganismen treten keineswegs immer in erforderlicher Konzentration im Meerwasser auf. Die genauen Rahmenbedingungen für das Auftreten der Mikroorganismen sind bisher nicht restlos geklärt.

Die Arbeitsgruppe um den amerikanischen Biologen Michael Latz am kalifornischen Meeresforschungsinstitut Scripps Institution of Oceanography entwickelt Methoden, um die Biolumineszenz des Meeresleuchtens zur Strömungsforschung, z. B. zur Entwicklung von verwirbelungsarmen Schiffsrümpfen, einzusetzen.

„Künstliches Meeresleuchten“ nach dem Prinzip der Chemolumineszenz lässt sich unter Verwendung von Luminol erzeugen.

Auf die Erzeugung durch Mikroorganismen wies schon Christian Gottfried Ehrenberg 1835 hin.  

 

Quelle: Wikipedia

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Magic Honey

Droge und Süßigkeit zugleich: Magic Honey 🍯

Alkohol ist zu bitter und Gras kratzt beim Rauchen? – Dann wirst du „Magic Honey“ lieben.

Droge und Süßigkeit zugleich: Magic Honey 🍯

Alkohol ist zu bitter und Gras kratzt beim Rauchen? – Dann wirst du „Magic Honey“ lieben.

Eckdaten

Wo:

Nepal, 

Wann:

Ganz jährig 

Sicherheit:

Grenzwertig 😉 

Kategorie:

Naturphänomen

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Verschlägt es einen nach Nepal, geht man natürlich auch wandern, Himalaya und so. Neben atemberaubenden Landschaften und diversen Tieren trifft man auf verschlafene Dörfer, mit noch verschlafeneren Dörflern. In einem dieser Dörfer treffen wir auf Om Prasad Gurung, einen Honey Hunter. Der Honig, den er und seine Mitstreiter dort ernten, beziehungsweise jagen, ist etwas besonderes. Es handelt sich nämlich um die süßeste Droge der Welt. Die emsigen Bienchen, die für das klebrige High verantwortlich sind, besuchen, neben normalen Blumen, auch die Blüten der Rhododendron-Pflanze. Und die ist giftig, in kleinen Mengen aber ungefährlich und berauschend. Dieser Rausch wird durch den Stoff Grayanotoxin, ein Nervengift, verursacht.